Es wird weitergefliest
Wieder ein Wochenende, und wieder werden Fliesen gelegt. Diesmal ist die hintere Hälfte der Küche an der Reihe, die Raumhälfte, die mit unserem Anbau dazugekommen ist. Am Donnerstag ging es los. Da haben wir den Raum leergeräumt.
Als erstes muss der Backofen raus. Ab jetzt kann meine Frau nicht mehr backen. Für ihren Blog hat sie immerhin schon ein bisschen vorgearbeitet.
Und in der Wohnung wird es wieder etwas ungemütlicher.
Aber es ist geschafft. Die Küchenhälfte ist leer. Der Herd ist noch benutzbar. Und ich kann abends noch den Fußboden grundieren.
Freitag nach Feierabend geht es weiter. Nach den guten Erfahrungen mit dem Vorrat mache ich es hier wieder genauso: Erst alles trocken auslegen und zurechtschneiden. Dann geht das Fliesenlegen hinterher umso schneller, und ich muss mir keine Sorgen machen, dass der Mörtel hart wird, während ich Fliesen schneide.
Freitagabend ist dann auch dieser Teil geschafft. Alle Fliesen sind geschnitten. Und ich kann meine Frau scheuchen, auch mal etwas für ihre Küche zu tun. Sie darf draußen auf der Terrasse im Dunkeln bei Scheinwerferlicht die Fliesensäge sauber machen.
Samstag geht es dann ans Verkleben der Fliesen.
Sonntag wird verfugt. Die Fliesenkreuze entferne ich in sorgfältiger Fußarbeit.
Die meiste Arbeit beim Verfugen macht es, anschließend den ganzen Dreck wieder von den Fliesen herunterzubekommen. Harte Mörtelreste von den Fliesen kratzen. Durchwischen, nochmal durchwischen, nochmal durchwischen, nur um nach dem Trocknen zu sehen, dass immer noch Schlieren auf den Fliesen sind. Also nochmal durchwischen, und nochmal. Nachmittags um 3 bin ich dann aber doch endlich fertig.
Ein Wochenende für den Vorrat, ein Wochenende für die erste Küchenhälfte. Dann sollte es doch machbar sein, am nächsten Wochenende den restlichen Küchenfußboden zu verfliesen. Das ist doch mal eine schöne Aussicht.
Als erstes muss der Backofen raus. Ab jetzt kann meine Frau nicht mehr backen. Für ihren Blog hat sie immerhin schon ein bisschen vorgearbeitet.
Und in der Wohnung wird es wieder etwas ungemütlicher.
Aber es ist geschafft. Die Küchenhälfte ist leer. Der Herd ist noch benutzbar. Und ich kann abends noch den Fußboden grundieren.
Freitag nach Feierabend geht es weiter. Nach den guten Erfahrungen mit dem Vorrat mache ich es hier wieder genauso: Erst alles trocken auslegen und zurechtschneiden. Dann geht das Fliesenlegen hinterher umso schneller, und ich muss mir keine Sorgen machen, dass der Mörtel hart wird, während ich Fliesen schneide.
Freitagabend ist dann auch dieser Teil geschafft. Alle Fliesen sind geschnitten. Und ich kann meine Frau scheuchen, auch mal etwas für ihre Küche zu tun. Sie darf draußen auf der Terrasse im Dunkeln bei Scheinwerferlicht die Fliesensäge sauber machen.
Samstag geht es dann ans Verkleben der Fliesen.
Sonntag wird verfugt. Die Fliesenkreuze entferne ich in sorgfältiger Fußarbeit.
Die meiste Arbeit beim Verfugen macht es, anschließend den ganzen Dreck wieder von den Fliesen herunterzubekommen. Harte Mörtelreste von den Fliesen kratzen. Durchwischen, nochmal durchwischen, nochmal durchwischen, nur um nach dem Trocknen zu sehen, dass immer noch Schlieren auf den Fliesen sind. Also nochmal durchwischen, und nochmal. Nachmittags um 3 bin ich dann aber doch endlich fertig.
Ein Wochenende für den Vorrat, ein Wochenende für die erste Küchenhälfte. Dann sollte es doch machbar sein, am nächsten Wochenende den restlichen Küchenfußboden zu verfliesen. Das ist doch mal eine schöne Aussicht.




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